Heute möchte ich dir gern eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die dich hoffentlich inspiriert und und in der du dich vielleicht sogar wieder erkennst. Sie handelt davon, wie ich lernte, die Seiten zu wechseln. Wenn du dich jetzt fragst, um welche Seiten es geht, dann bitte ich dich um noch ein bisschen Geduld.

Damals…

Alles fing mit einem einschneidenden Erlebnis bzw. einer tiefen Einsicht an. Damals, zwei Jahre vor meinem Abitur, hatte ich beschlossen, nebenbei zu arbeiten. Ich wohnte noch bei meinen Eltern und das Zubrot, das ich verdiente, konnte ich frei für mich verwenden. Möglich war das, weil mir die Schule relativ leicht fiel – außer für Fächer wie Mathematik (Hallelujah!), Physik oder Erdkunde, musste ich nie viel lernen. Also hatte ich Zeit, am Wochenende im Hotel zu arbeiten und nach der Nachtschicht auszuschlafen – außer, der Nachbarshund hatte mal wieder stundenlange KläffAnfälle ;).


Juhu – Erfolg! 

Ich war als Aushilfe in einem FünfSterneHotel beschäftigt und machte quasi ALLES – von der Servicekraft über die Bardame, vom Besteck- und Gläserpolieren bis zum Bodenschrubben volles Programm. Und es hat mir riesig viel Spaß gemacht. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich „Erfolg“ hatte. Bisher kannte ich Erfolg nur davon, gute Noten nach Hause zu bringen und von meinen Eltern dafür gelobt zu werden. Oder das Seepferdchen bestanden zu haben. Sowas eben. Aber Erfolg von extern sozusagen, auch noch in Verbindung mit dem damit einhergehenden monetären Benefit, das war neu. Da ich auf Stundenbasis entlohnt wurde, hatte ich immer direktes Feedback – eine Stunde Arbeit – acht Mark Erfolg.


Good Times

Das hat mich damals sehr motiviert, vor allem aber hat mich der Umgang mit den Hotelgästen motiviert, die sehr offen und dankbar für meine hilfsbereite, sonnig-freundliche Art waren. Wir hatten eine gute Zeit zusammen und wenn sich ein unterzuckerter Hochzeitsgast um drei Uhr Morgens noch ein Honigbrötchen wünschte, dann bin ich in die heiligen Hallen der Küche „eingebrochen“ und hab das organisiert. Gerade das „Unmögliche“ möglich zu machen und die Extra-Meile zu gehen fand ich toll – ich hab es gerne gemacht. Auch wenn ich teilweise vom vielen Hin- und Herlaufen mit Blut in den Schuhen nach Hause kam – ich war super happy. Und hatte einige Male einen waschechten Cola-Rausch… Damals hab ich sowas noch getrunken ;).

Kurz: Es war eine grandiose Phase meines Lebens und ich und arbeitete mehr für die Wertschätzung meiner freundlichen Gäste als für den finanziellen Erfolg, den ich eher als angenehme Nebenwirkung betrachtete und somit war wenigstens mein Fahrtgeld zum Hotel drin und noch ein paar Extra-Ausgaben, die ich mir sonst nicht hätte erlauben können.

 

Der Turning Point

Doch eines Tages ereilte mich die eine Einsicht. Kurz vor dem Abitur hatte ich ein Gespräch mit der Chefin des Hotels. Es ging darum, ob ich nicht eine Ausbildung zur Hotelfachfrau machen wollte. Das Angebot war verführerisch, denn erstens mochte ich dieses schicke Hotel sehr, andererseits kannte und mochte ich meine Kollegen und wusste, was auf mich zukommen würde – es wäre ein angenehmer Übergang ins Berufsleben geworden. Irgendetwas in mir sträubte sich jedoch dagegen und so bat ich um Bedenkzeit. Was generell eine gute Sache ist:

Schlafe mindestens eine Nacht darüber,
bevor du eine wichtige Entscheidung triffst!

Hab ich von meinem weisen Dad gelernt ;).

Ehrlich zu mir selbst

Also ging ich in mich und untersuchte den Grund meines inneren Widerstands. Und wurde ziemlich schnell fündig. Mit meinen 19 Jahren wurde mir plötzlich klar: Ich möchte auf der anderen Seite des Tresens stehen. Ich möchte gern die Annehmlichkeiten von LuxusHotels nutzen können und nicht (mehr) diejenige sein, die den Gästen hinterher räumt. Das war und ist auch gar nicht abfällig gemeint – ich liebte diesen Job. Aber ich fand, es wäre einfach eine tolle Erfahrung, sich das Ganze von der anderen Seite aus anzusehen. Ich wollte gerne die Erfahrung machen, wie es sich anfühlt, der Gast zu sein – die andere Seite kannte ich ja bereits in- und auswendig. Ich wollte die Spas und deren Massage-Anwendungen nutzen, die SwimmingPools, ich wollte am Strand liegen im Schatten der Sonnenschirme eines FünfSterneResorts. Auch wollte ich die leckeren, so wunderschön angerichteten Speisen probieren, die ich meinen Gästen tonnenweise servierte.

Der innere Miesmacher

Da war allerdings eine Sache, eine Stimme in mir, die mich fragte: „Wie willst du das dann schaffen? Du willst die Seiten wechseln? Es hat einen Grund, dass du dort arbeitest und die anderen Leute die Gäste sind. Wie willst du das umkehren?“ Und: „Wer bist du überhaupt, diesen Wunsch zu hegen, sag mal, geht’s noch? Wieso sollte dir das überhaupt zustehen?“ Dieser innere Zweifler war laut und er sollte mich noch eine Weile begleiten. Dennoch, mein Wunsch, mein Entschluss stand fest. Die andere Seite des BarTresens sollte es sein.

Mein Leben im Jetzt

Damit dieser Beitrag nicht endlos wird, überspringe ich hier ein paar Jahre und nehme dich direkt mit in mein Jetzt. In diesem Jetzt sitze ich im wunderschönen Benissa in Spanien auf der Terrasse und schreibe diesen Text. Ich kann selbst ohne Brille das Meer sehen und bis zum nächsten Strand sind es zwölf Gehminuten. Der 55-Meter-Pool ist 30 m Luftlinie von mir entfernt, da war ich heute schon drin. Ich fühle mich wie im Himmel! Und während ich schreibe, kommen in mir dankbare Erinnerungen hoch darüber, was ich bereits alles habe erleben dürfen, was ich alles habe sehen dürfen. Mittlerweile bin ich tatsächlich oft auf der anderen Seite des Tresens gesessen, habe die unglaublichsten, deliziösesten Speisen und Getränke zu mir genommen, habe Orte bereist, von denen die meisten Menschen nicht mal zu Träumen wagen und Erfahrungen gehabt, die selbst meine wildesten Träume gesprengt haben. Ich habe Massagen auf den Malediven genossen. Und den Seychellen. Und auf North Island….

Voller Dankbarkeit sitze ich nun also hier – neben mir tippt mein geliebter Göttergatte ebenfalls in seinen Laptop und witzigerweise ist das Apartment, das wir gerade bewohnen, Teil einer weitläufigen Hotelanlage, in der man auch Langzeit mieten kann. Spa und Massagen optional ;).

Das ist die Momentaufnahme meines Lebens im Jetzt. Ziemlich erstaunlich, wenn ich mich an die kleine Sonja vor dem Abi erinnere, die das Ausbildungs-Angebot ausschlug, um die Seiten zu wechseln…
Du kannst dir sicherlich denken, weshalb ich dir all das berichtet habe:

  1. Ich möchte dir die Augen dafür öffnen, dass du nur eine Entscheidung zu treffen brauchst. Und entsprechend zu handeln. Wenn du die Seiten wechseln willst, dann bleibe nicht auf der alten Seite aus Angst, du könntest die neue nie erreichen.
  2. Wenn ich das schaffe, schaffst du das auch – das Universum steht dir zur Seite und sobald deine Entscheidung getroffen ist, bewegen sich Umstände, Menschen und Orte um dir zu geben, was du dir ersehnst.
  3. Höre nicht auf den inneren Zweifler – der will nur wissen, wie ernst es dir ist mit dem Seitenwechsel ;)!
  4. Genieße das Jetzt. Ich war damals glücklich und heute auch. Der Unterschied sind nur die gewechselten Seiten. Du kannst in jeder Situation glücklich sein. Dass du die Seiten wechseln möchtest heißt nicht, dass du mit deiner aktuellen Seite unglücklich sein solltest. Du kannst jetzt happy sein und trotzdem etwas anderes wollen. Das ist übrigens der beste Weg, um egal was zu erreichen ;)!
  5. Du hast alles verdient was du dir wünschst. Vielleicht musst du dich davon noch überzeugen, so wie ich mich auf meinem Weg in mein aktuelles Jetzt. Doch du bist ein geliebtes, wertvolles Kind des Kosmos, dein Wert steht nicht zur Debatte.
  6. Gestehe dir deine Träume und Wünsche zu! Auch wenn dein Umfeld dir etwas anderes eintrichtern will, weil ihm deine Wünsche zu groß oder unverschämt oder unangebracht scheinen – du hast sie aus einem bestimmten Grund. Ich sage dir: Was du willst, will immer auch dich.

Deshalb, liebe Göttin, lass dich nicht aufhalten, lass dir deine Träume nicht ausreden.
Gib dich nie mit weniger zufrieden als mit dem, was du dir von Herzen wünschst.

 
Egal, in welcher Hinsicht du die Seiten wechseln willst:
Es ist möglich.

Mein Wunsch war damals auch völlig unrealistisch und heute hier zu sitzen, allein auf die Wohnsituation bezogen, war damals sowas von vollkommen unrealistisch – dennoch ist es JETZT meine Realität.

 

Vielleicht merkst du, wie sehr mir dieses Thema am Herzen liegt. Es ist eine meiner stärksten Antriebsfedern genau dies an andere Menschen weiterzugeben.

 

JETZT gibt es einen Workshop, in dem die wundervolle Petra Schwehm und ich genau das Wissen vermitteln, das du benötigst, um auf deine ganz persönliche Traumseite zu wechseln und wir haben wirklich ALL unsere Erfahrungen und Liebe in diesen Kurs gesteckt. 12 Videos, eine Meditation und viele Extras sind dabei entstanden. Wow! Hätte es so einen Kurs schon damals gegeben, hätte ich mir viel Zeit und Umwege erspart!

Also… zeig dem inneren Miesmacher, wer hier die Göttin ist!

Hier geht es zu mehr Infos über den Workshop – ich würde mich freuen, dich beim Seitenwechsel begleiten zu dürfen.

 

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Nur noch bis 19.07.2015 zum Frühbucherpreis! Carpe Diem – Nutze den Tag!

Namasté <3

Deine Sonja

Foto 24.05.15 10 45 24

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