Weshalb Kooperation statt Competition die Rettung der Menschheit bedeutet und was das mit dem Erreichen deiner persönlichen Wünsche zu tun hat, erfährst du in diesem Artikel.

 

Goddess or Bitch, Baby?

 

Wir kennen sie doch alle: Lästerschwestern. Eher Bitches als Goddesses ;). Nein, ich werte ja nicht. Etwas unangenehm sind sie allerdings schon – FALLS man mit ihnen zu tun hat. Bitches sehen andere Frauen generell als Konkurrenz und indem sie sich untereinander oder wo auch immer schlecht machen, fühlen sie sich (vermeintlich) selbst besser.

In Wahrheit steckt dahinter ein großes, unsicheres Ego, das Angst hat, vom „Thron“ gestoßen zu werden. Welcher Thron, fragst du? Das fragt sich das Ego jeweils auch. Nicht, dass ich DIR jetzt unterstelle, eine Bitch zu sein – nein, nein, du liest ja grade meinen Blog ;).

 

Göttinnen haben den Fokus auf Liebe eingestellt

 

Im Gegensatz zu unbewussten Frauen hast du als Göttin deine Energie immer auf die höchste Wahrnehmung gerichtet. Deine Aufmerksamkeit liegt darauf, was an anderen liebenswert ist. Und da du dich selbst liebst, bekommst du auch keine Minderwertigkeitsgefühle, selbst wenn „OprahNobelPeacePrizeWinnerSupermodel“ den Raum betritt. Erst heute hatte mich eine Klientin gefragt, wie sie anderen Frauen Liebe senden könnte, obwohl diese offenbar ihren Mann anbaggern.

Neben der Tatsache, dass nur Bitches die Männer anderer Frauen (in deren Anwesenheit!) anmachen, hast du als Göttin nur eine Chance, wenn du über Selbstliebe verfügst. Wenn er mit DIR zusammen ist und KEIN Trottel, dann wird er schon wissen, was er an dir hat. Nur wenn du selbst Zweifel (Selbstzweifel ;)) hegst, kann dir so eine Bitch den Nerv rauben. Wie willst du dich in einer Partnerschaft jemals entspannen, wenn du denkst, betrogen zu werden (dahinter steckt die Angst, nicht gut genug zu sein)?

Wie kannst du dich jemals mit anderen Frauen in positiver Weise verbinden, wenn du sie nur als Bedrohung wahrnimmst? Selbstliebe ist also wieder einmal „The Name of The Game“.

 

Peace, Bitches 😉

 

Letztlich kannst du als Göttin Bitches sogar lieben. Einerseits kannst du Mitgefühl für sie entwickeln, weil ein solches Verhalten über sie nur aussagt, dass sie (noch) ego-gesteuert sind und es nicht besser wissen. Andererseits sind sie ein guter Kontrast, der dir sagt, wie du nicht sein willst. Und noch ein weiterer Grund: Sie sind ein guter Hinweis für dich, wie gefestigt du in dir und/oder deiner Beziehung bist.

Auch Bitches sind Göttinnen in disguise, im Werden begriffen. Alles gut. Machen wir also unseren Frieden damit und wenden wir uns dem neuen Zeitalter zu, in dem Frauen (wieder) lernen, sich als gegenseitige Bereicherung, Stütze, Freundin, Mutterfigur und ja – Göttinnen verstehen und zusammen statt gegeneinander arbeiten.

 

Und hier sind vier Gründe, weshalb das neue Zeitalter Göttinnen wie dich braucht:

 

  • Das Gesetz der Anziehung, Law of Attraction. Gleiches zieht Gleiches an.Wer „Stress hat“ auf irgendeine andere Person oder Sache, der strahlt Stressenergie aus – und zieht somit mehr Stress in sein Leben. Das passiert bei Lästereien, oder auch einfach generell negativen Gedanken. Lästern ist insofern sinnfrei, weil die ausgesandte Energie immer zum Verursacher dieser Energie zurückkehrt. Das merkt man daran, das Lästern sich nicht gut anfühlt. Es bespaßt die Beteiligten vielleicht für den Moment, aber wer in sich hinein horcht, der stößt auf ein ungutes Gefühl, wenngleich auch manch eine/r seeeehr intensiv danach forschen muss ;). Negativität ist einfach nicht deine Natur. Daher kommt das miese Gefühl.Tief drinnen wissen wir alle, dass wir eigentlich Liebe sind und jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat, die dieser Wahrheit zuwiderlaufen, fühlt sich einfach nicht gut an. Und frau will sich doch gut fühlen, oder? 😉

 

  • Die Energie des Planeten verändert sich mehr in Richtung (wahrer) Weiblichkeit.Ich weiß nicht, ob du das auch fühlst, aber der extreme Feminismus der 80er Jahre ist voll nach hinten losgegangen. Das Patriarchat nun mit einem Matriarchat zu bekämpfen nach dem Motto: „Wir Frauen sind die besseren Männer!“ war nicht des Rätsels Lösung für mehr Gleichberechtigung. Sicher haben Frauen nun mehr Rechte „erkämpft“, doch sie sahen sich als Ergebnis dieser radikalen Bewegung plötzlich mit einer Generation verunsicherter Männer konfrontiert, die meinten, sich nun ebenfalls emanzipieren zu müssen. Ridiculous!Die Frauen der neuen Zeit, wir Göttinnen, sehen ein, dass jedes einzelne Individuum, erst Recht jedes Geschlecht, seine Stärken und Schwächen hat. Und wenn wir die Stärken kombinieren, statt uns gegenseitig die Schwächen unter die Nase zu reiben, dann kann weibliche und männliche Energie wunderbar kooperieren. Frauen sind zum Beispiel sehr gut im Netzwerken – Göttinnen, lasst uns diese Gabe nutzen, um ein liebevolles Netzwerk der Unterstützung zu schaffen.Lasst uns gemeinsam die echte Weiblichkeit, die sanfte, dennoch starke feminine Power zurück auf den Planeten holen. Wir wollen gar nicht bessere Männer sein, wir wollen Frauen sein und in unserer Göttlichkeit erstrahlen. Und die Männer dürfen dasselbe tun. Nicht nur zwischen Männern und Frauen, sondern zwischen Völkern, Ländern und Gesinnungen. Nur wenn wir alle miteinander statt gegeneinander arbeiten, hat die Menschheit auf Dauer eine Überlebenschance.

 

  • Die andere bist DU.Selbst zu spirituell relativ uninteressierten Wesen ist mittlerweile das Konzept durchgedrungen: Alles ist eins. In der Tat ist alles mit allem verbunden. Auch wir beide. Jeder einzelne Mensch ist energetisch mit jedem anderen Wesen und Partikel im Universum verknüpft. Was du anderen zufügst, das fügst du in Wahrheit immer einem anderen Aspekt von dir selbst zu.Wie könntest du (bewusst) etwas Schlechtes für einen anderen Ausdruck deines Seins wollen? Dieser Punkt ist vom Verstand her schwer zu erfassen. Lass diese Idee in dir wirken und erfühle die Wahrheit dahinter. Sie ermöglicht dir ein ganz neues Paradigma im Umgang mit anderen. Wenn du also jemandem mit Liebe begegnest, dann trifft diese heilende Energie einen Aspekt deiner Selbst – dich.

 

  • Eine Gruppe ist immer stärker als die/der Einzelne.„Wenn einer oder mehrere in meinem Namen zusammenkommen…“ dann können wir gemeinsam sehr viel bewegen. Wenn gleichgesinnte Menschen sich auf ein und dasselbe Thema konzentrieren, dann wird die Energie nicht nur multipliziert, sondern potenziert. Das heißt, schon zwei Göttinnen zusammen haben ihre Kraft nicht nur verdoppelt, sondern vervierfacht.Kannst du dir ausmalen was passiert, wenn sich viele zusammentun, um gemeinsam an einer größeren Vision zu arbeiten? Sei es Business, Kunst oder Weltfrieden – gemeinsam sind wir unendlich stark. So können wir sowohl unsere persönlichen Wünsche schneller manifestieren, als auch die der Gruppe. Daher habe ich den GoddessTribe gegründet, in dem sich gleichgesinnte Göttinnen auf kraftvolle und kreative Weise connecten, austauschen, unterstützen und bereichern können.

 

Aus meiner Sicht haben wir, die Frauen – die Göttinnen – diese Aufgabe: Kooperation statt Konkurrenz zu entwickeln und vorzuleben. Die Welt daran erinnern, das Sanftheit eigentlich Stärke bedeutet. Indem wir unsere Weiblichkeit entdecken und leben.

Und das tust du, indem du dein Potenzial verkörperst. Indem du das Leben deiner Träume lebst. Indem du glücklich bist. Denn so trägst du deine Freude zur Welt bei, deine Leidenschaft und deine Begeisterungsfähigkeit – deine Liebe. Die Welt braucht uns Göttinnen. Jetzt.

 

Hier geht es zur Göttinnen-facebook-Gruppe: JOIN THE GODDESS TRIBE

 

Namasté
Sonja's Blog-Unterschrift small

 

 

 

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