FinetuningBlogartikelHand aufs Herz

Na, liebste Göttin, wie lange sind DEINE letzten Crunches her? Wenn du jetzt googeln musst, was das ist, dann ist dieser Artikel für DICH ;). Meine liegen ganze 48 Stunden zurück. Und das ist laaang, wenn ich daran denke, dass ich (eigentlich) täglich meine Übungen machen möchte… Du bist also in bester Gesellschaft, wenn du ab und an aus dem Rhythmus kommst.

Witzig also, dass gerade heute der Workout-Post ansteht. Hier habe ich also sechs triftige Gründe zusammengestellt, die uns daran erinnern sollen, weshalb wir am besten gleich aufspringen und unseren göttlichen Hintern bewegen sollten.

„Eine Göttin treibt keinen Sport…“

So beginnt das entsprechende Kapitel in meinem Buch. Wenn man nicht weiterliest, kann das zu Verwirrungen führen. Denn eine Göttin bewegt sich sehr wohl. Nur aus einer anderen Motivation heraus als die meisten MainstreamMenschen. Ich kenne niemanden, der nicht (in der ein oder anderen Gewichtung) auf seine/ihre Fitness Wert legt. Doch betreiben die meisten Sport, um vom Couchpotatoe zum Supermodel zu avancieren, um attraktiver zu werden oder gesünder.

In der Regel soll ein unerwünschter Zustand (zu dick, zu unfit…) damit beseitigt werden. Die Herangehensweise ist daher eine „VonEinemUnerwünschtenZustand-weg-Motivation“. Die Überwindung, sich zu bewegen ist, wie du dir denken kannst, ziemlich schwer zu bewältigen. Wenn du dich aber ganz gut leiden kannst (oder dich sogar liebst!?), so wie du bist, dann kannst du mit einer sehr effizienteren Haltung an die Bewegung gehen.

Ich gehe mal davon aus, dass du am liebsten in jeder Lebenslage happy sein möchtest und wenn du dir die richtige Einstellung aneignest, dann wird Sport nicht länger ein notwendiges Übel oder ein Mittel zum Zweck sein, sondern du wirst geradezu aufblühen dadurch und deine Trainingseinheiten herbeisehnen.

Die Haltung einer Göttin

Du als Göttin siehst Bewegung grundsätzlich anders. Idealerweise wertschätzt du deinen Körper für die Selbstverständlichkeit, mit der er für dich da ist. Denk mal darüber nach: Er ist dein wertvollster Besitz. Immer bei dir, immer dazu da, dich erfahren zu lassen, was du gerade erfahren willst. Sei es am Laptop schreiben, den Kaffee zuzubereiten oder Treppen zu steigen – wir achten im Alltag gar nicht darauf, was unser GöttlichesGefährt alles für uns leistet.

Dabei könnten wir als Seelen, die wir sind, ohne diesen wundervollen Körper die Erfahrung Namens LEBEN (auf der Erde) gar nicht machen. Deine Seele riecht, fühlt, tastet, hört und schmeckt erst durch den Körper. Deine Sinneswahrnehmungen, dein Körper sind also etwas ganz besonderes. Als Göttin wertschätzt du eben dieses und lässt deinem Tempel etwas Pflege zukommen. Bewegung ist Körperpflege. Eine Göttin ist bereits mit sich im Reinen, hat aber nichts gegen ein optisches Tuning, das sie sich NOCH wohler fühlen lässt.

Und hier sind DIE nicht wegzudiskutierenden Benefits, weshalb regelmässiges Feintuning zum Lifestyle einer Göttin gehört.

1. Steigerung der Selbstliebe

Ist irgendwie klar, oder? Dass jemand, der sich bewegt und dadurch zu einem schöneren, fitteren Körper kommt, wohlwollender in den Spiegel blickt. Außerdem steigert Sport dein Selbstvertrauen, denn du hast einen Deal mit dir, dem du nachkommst. Für jedes Mal kannst du dir auf die Schulter klopfen: Du bist dir und deinen Zielen treu geblieben.

Wenn du also noch ein wenig an deiner Selbstliebe arbeitest, dann ist Bewegung eine tolle Möglichkeit, diese zu boosten. Klar liebst du auch deine inneren Werte – doch ein heißer Body hilft schon sehr!

2. Stressverminderung

Gehörst du auch zu den Menschen, die gar nicht genug in einen Tag quetschen können und am Ende bleibt dann keine Zeit für körperliche Betätigung? Eine Frage der Prioritätensetzung! So habe ich nämlich auch einst gedacht – erst alles erledigt, was ich dachte, erledigen zu müssen und dann meinen Körper zu kurz kommen lassen. Natürlich war ich dann unzufrieden weil unfit –  noch mehr Stress im System.

Bis ich regelmässig leichten Sport machte und bemerkte, dass er kein zusätzlicher Stressfaktor ist, sondern den Stress mindert. Zum Beispiel durch die Freisetzung des Belohnungs-Hormons Dopamin, das dich glücklich fühlen lässt. Oder auch dadurch, dass du dich einfach besser fühlst. Und wir alle wissen, dass wir dann mehr erledigt kriegen, wenn wir uns wohl in unserer Haut fühlen, zufrieden mit uns sind. So steigert Sport deine Effizienz bei gleichzeitiger Stressreduktion.

3. In Fluss kommen

Bewegung hilft dir, in jeder Hinsicht in Fluss zu kommen. In den LoveFlow, wo all das Gute des Universums auf dich wartet. Nicht nur mental, sondern auch körperlich. Es werden nämlich verstärkt Körperflüssigkeiten bewegt. Neben Schweiß, der reinigend wirkt, wird Gewebsflüssigkeit besser abtransportiert – durch die Muskelanstrengung wird sie aus dem Gewebe gepresst. Das kommt der Entschlackung zugute. Bei gewissen Übungen (Yoga, Pilates) werden sogar die inneren Organe massiert, was deren optimale Funktion gewährleistet.

4. Erhöhter Happiness-Level

Je nach Sportart kannst du mit Bewegung deine Happiness noch zusätzlich steigern. Zum Beispiel beim Tanzen. Das fühlt sich schon ohne gezielte Bewegungen toll an und selbst ein paar Minuten zu deinem Lieblingssong die Hüften kreisen zu lassen, kann wahre Wunder wirken. Und wenn du das Ganze noch sportlich betreibst (Zumba etc.), hast du die positiven Effekte schöner Musik und die der Bewegung vereint. Überhaupt kannst du fast immer zusätzliche Benefits einfließen lassen: Sport in der Natur verbindet zum Beispiel Bewegung mit Frischluftzufuhr und dem Aufenthalt in einer schönen Umgebung.

5. Kontakte knüpfen

Wer sich bewegt, hat mit vielen schon mal was gemeinsam. Sich einer Gruppe anzuschließen, kann sich sehr motivierend auf dein Feintuning ausüben. So kann man sich gegenseitig anspornen oder ans Training erinnern und läuft nicht so leicht Gefahr, auf der Couch zu versacken, wenn man sich zum Sport verabredet hat. Draußen in der Gruppe zu trainieren, wie bei „Natureletics“ beispielsweise, kann dir also beste Dienste leisten.

6. Mehr Kreativität

Vielleicht ist dir das auch schon aufgefallen: Nach einem Spaziergang kommen dir oft die besten Ideen!? Unbedingt, denn wir versorgen unseren Körper und damit unser Gehirn mit frischem Sauerstoff, wenn wir uns (draußen) bewegen. Außerdem kommen wir so weg von der aktuellen Situation, in der es gerade stockte und durch den Aufenthalt in der Natur bekommen wir neue Impulse. Inzwischen weiß man, dass Gedanken Formen bilden, die wie ein Gedankennebel überall um uns herum sind. Wenn du also mal partout nicht aus deinem Gedankenkreislauf aussteigen kannst, dann hilft oft ein Ortswechsel. Am besten an einen ruhigen, schönen Platz in der Natur. Denn da ist sehr wahrscheinlich ein anderer Nebel als der, den du gerade noch produziert hast ;).

So, da haben wir es also. Geben wir den Widerstand gegen Sport auf – für unsere Unwiderstehlichkeit. Keine Ausreden mehr, ab sofort wird unser Tempel gehegt und gepflegt. Die Argumente FÜR göttliches Feintuning sind einfach zu überzeugend. Ich für meinen Teil begebe mich jetzt für eine Einheit „Bodyflow“ auf die Matte. Und du so, Goddess? 😉

Namasté

Deine Sonja

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